ORMA – ein neues Spiel mit dem Zufall
Ein Rad dreht sich. Es bringt eine Künstlerin oder einen Künstler mit einer Theoretikerin oder einem Theoretiker zusammen: Eva Hesse und Henri Bergson, Tehching Hsieh und Donna Haraway, Mona Hatoum und Hannah Arendt. Welche Begegnung entsteht, entscheidet der Zufall. Was daraus wird, entscheidest du.
ORMA ist ein Kunst- und Denkspiel, irgendwo zwischen Theorie, Kunst, Selbstwahrnehmung und Tagebuch. Zu zweit antwortet ihr getrennt auf dieselbe Frage, deckt eure Antworten auf und denkt gemeinsam weiter. Allein spielst du «Re-Entry»: Du antwortest heute, und wenn das Rad dieselbe Konstellation irgendwann wiederbringt, antwortest du noch einmal, als spätere Version deiner selbst. Was hat sich verändert?
48 Konstellationen, kleine Aufgaben für Kopf und Hände, kein Richtig und kein Falsch. Kostenlos, ohne Anmeldung, und deine Gedanken bleiben auf deinem Gerät. ORMA ist noch eine Alpha-Version, Rückmeldungen sind willkommen: ORMA spielen.